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Sehin übernimmt die Übungsleiterrolle der 2. und 3. Mannschaft bei den Vilstallöwen +++ Andreas Steer und Michael Just assistieren
Die Planungen beim neugegründeten Verein FC Velden-Eberspoint laufen im Moment auf Hochtouren. Nach der Bekanntgabe des Trainergespanns Alexander Neulinger und Andreas Lehner für die erste Mannschaft können die Verantwortlichen bei der zweiten und dritten Mannschaft endlich Vollzug melden: Cem Sahin, welcher aktuell noch als Übungsleiter der Zweiten des TSV Vilsbiburg fungiert, übernimmt ab dem Sommer den Trainerposten für die Zweite und Dritte des FCVE. „Der Kontakt kam über meinen alten Weggefährten Oliver Hampe zustande. Nach dem ersten Gespräch war ich mir bereits sicher, dass ich den Trainerposten übernehmen möchte. Durch den Zusammenschluss des FC Eberspoint und des TSV Velden ist das vorallem sportlich eine sehr reizvolle Aufgabe, auf die ich mich schon sehr freue“, erkärt Sahin. FCVE-Abteilungsleiter Oliver Hampe ist selbst sehr zufrieden mit der Trainerentscheidung: Cem stand von Anfang an Ganz oben auf unserem Wunschzettel. Wir freuen uns sehr, dass es auch jetzt auch geklappt hat. Cem ist ein sehr moderner Trainer und passt auch menschlich sehr gut zu uns“.
Komplettiert wird das Trainerteam der zweiten und dritten Mannschaft mit je einem Co-Trainer aus beiden Lagern: Vom FC Eberspoint assistiert zukünftig Andreas Steer, welcher aktuell bereits die zweite Mannschaft des FC Eberspoint betreut. Zuvor agierte Steer über lange Zeit bei den Löwen als Abteilungsleiter und will nun als Assistent von Cem Sehin weiter Erfahrung als Trainer sammeln. Als weiterer Co-Trainer stößt mit Michael Just ein TSV-Urgestein zum Trainertrio dazu und soll zukünftig im Spielbetrieb des FC Velden-Eberspoint unterstützen. FCVE-Abteilungsleiter Hans Kirmeier: „Mit diesem Trio haben wir eine sehr gute Lösung für unsere zweite und dritte Mannschaft gefunden. Die drei haben sich auf Anhieb sehr gut verstanden und wir sind uns sicher, dass auch die Zusammenarbeit auf dem Platz sehr gut funktionierten wird.“
Bei den Vilstallöwen sind somit die Planungen für die Trainerposten abgeschlossen. An Aufgaben mangelt es für die Verantwortlichen des neuen Vereins aber weiterhin nicht: Neben den Trainern gilt es für die sportlichen Leiter unter anderem auch die Kaderplanung weiterhin voranzutreiben. Schließlich sollen möglichst alle Spieler des TSV Velden und des FC Eberspoint ab dem Sommer auch für den FC Velden-Eberspoint auflaufen. Hierbei zeigt sich die sportliche Leitung optimistisch: Die Gespräche laufen sehr gut. Es sieht bisher so aus, dass uns, bis auf ein paar wenige Fragezeichen, alle Spieler erhalten bleiben. Auf jeden Fall werden wir genügend Spieler haben, um in der kommenden Saison mit drei Mannschaften ins Rennen gehen zu können. In Kombination mit den Jungs aus der A-Jugend, die im Sommer zu den Herren dazustoßen, werden wir eine durchaus schlagkräftige Truppe haben“. Neben der sportlichen Planung haben die beiden Vorstände Roman Prinzhaus und Kilian Heller die Aufgabe, den neuen Verein beim Bayerischen Landessportverein (blsv) und dem Bayerischen Fußballverband (bfv), anzumelden. Dazu kommen noch die notwendigen Schritte zur offiziellen Vereinsneugründung hinzu. Die beiden Vorstände geben sich aber weiterhin zuversichtlich, dass alle Fristen eingehalten werden können: Die Eintragung in Vereinsregister und die vorläufige Zusage zur Gemeinnützigkeit haben wir vom Finanzamt inzwischen erhalten. Wir sind somit jetzt schon ein offizieller Verein. Nun gilt es, die Fristen bei bfv und blsv bis Mitte Mai einzuhalten. Im Moment laufen die Sammelunterschriften für den Vereinswechsel zum FC Velden-Eberspoint bei den Spielern. Wenn alles nach Plan läuft, können wir Anfang Mai alle notwendigen Dokumente firstgerecht einreichen. Des Weiteren soll bei der Beantragung der Mitgliedschaft beim Bayerischen Fußballverband gleichzeitig auchdie Übernahme der aktuellen Ligaeinteilung erfolgen. Somit würde die zukünftige erste Mannschaft der Vilstalöwen die Spielklasse des TSV Velden übernehmen. Ob es dann für die Kreisliga noch reicht oder der Start des FCVE in der Kreisklasse erfolgt, hängt also vom Abschneiden des TSV Velden ab. Am vergangenen Wochenende meldeten sich Reichvilser und Co. durch die Siege gegen die SG Malgersdorf (2:0) und Wittibreut (2:1) im Abstiegskampf wieder zurück. TSV-Coach Alex Gruber zeigt sich nach dem erfolgreichen Wochenende zuversichtlich: „Die Mannschaft hat Charakter gezeigt und den Abstiegskampf vielleicht noch rechtzeitig angenommen. Gegen Dornach müssen wir am kommenden Sonntag nachlegen, um zumindest den direkten Abstieg zu verhindern. Wenn wir aber an die beiden Leistungen vom Wochenende anknüpfen können bin ich mir sicher, dass wir den Dreier einfahren werden.“ Der Partnerverein aus Eberspoint musste in der A-Klasse Landshut hingegen nach zwei Niederlagen gegen die Landshut-Auloh (0:1) und Schönbrunn (1:2) im Aufstiegsrennen die Segel streichen. Dennoch wollen die Löwen noch weiterhin möglichst viele Punkte einsammeln, um sich noch um den ein oder anderen Tabellenplatz zu verbessern.

Vistallöwen: Lehner und Neulinger stehen als Trainergespann für die erste Mannschaft in den Startlöchern
Seit der Bekanntgabe der Fusion zwischen dem TSV Velden und dem FC Eberspoint zum FC Velden-Eberspoint 2023 e.V. ab dem Sommer laufen die Vorbereitungen für die erste gemeinsame Spielzeit inzwischen auf Hochtouren. Neben den formellen Hürden gilt es für die Vereinsverantwortlichen den neuen Verein auch sportlich auf die kommende Saison vorzubereiten.
Nachdem Anfang des Jahres entschieden wurde mit einem komplett neuen Trainerteam an den Start gehen zu wollen, hatte die Trainersuche für die beiden Abteilungsleiter Hans Kirmeier und Oliver Hampe die höchste Priorität. Nun können die beiden sportlichen Leiter einen ersten Achtungserfolg für sich verbuchen: Mit dem ehemaligen Buchbach-Kapitän Alexander Neulinger konnte ein großer Name als neuer Löwendompteur für die erste Mannschaft verpflichtet werden. Neulinger bringt vor allem durch seine Spielzeiten von der Bayern- bis hin zur Regionalliga sehr viel Erfahrung aus höheren Spielklassen mit sich und steigt nun bei den Vilstallöwen ins Trainergeschäft ein. Komplettiert wird das Trainergespann mit einem alten Bekannten aus den Reihen des FC Eberspoint: Mit Andreas Lehner wurde ein Trainer gefunden, welcher von 2019 bis 2022 beim FCE als Löwendompteur an der Seitenlinie stand. Zuvor war Lehner bereits mehrere Jahre Trainer beim TSV Gerzen, sowie dem FC Bonbruck/Bodenkirchen II und bringt somit ordentlich Erfahrung als Trainer mit. Die beiden Coaches sollen ab dem Sommer dann als gleichberechtigtes Trainergespann an den Start gehen. „Mit Andy und Alex konnten wir unsere absoluten Wunschkandidaten als Trainergespann für uns gewinnen, welche bereits beide Vereine und deren Umfeld gut kennen. Die beiden haben mit der Zusammenführung der beiden Mannschaften natürlich eine interessante Aufgabe vor sich“, erklärt Hans Kirmeier.
Die Verantwortlichen konnten mit den Trainerverpflichtungen für die erste Mannschaft nun eine erste wichtige Aufgabe erledigen. Nun gilt es für die sportliche Leitung das Trainergespann durch Übungsleiter für die zweite und dritte Mannschaft zu vervollständigen. Auch hier scheinen die Verantwortlichen bereits einen Schritt weiter zu sein: „Wir haben inzwischen auch ein mögliches Trainerteam für unsere zweite und dritte Mannschaft gefunden. Die Gespräche sind bisher sehr gut gelaufen und wir werden die Namen demnächst auch offiziell bekannt geben“, so Oliver Hampe.
In der aktuell noch laufenden Saison befinden sich beide Vereine mit ihren ersten Mannschaften noch im Auf- bzw. Abstiegskampf: Beim TSV Velden wartet man weiterhin nach dem erhofften Befreiungsschlag und musste am vergangenen Sonntag in Aufhausen (0:1) eine weitere bittere Niederlage hinnehmen. Will man den drohenden Abstieg doch noch verhindern, so ist am Samstag im Derby gegen den TSV Vilsbiburg ein Sieg eigentlich schon ein Muss. Der FC Eberspoint hingegen zog im letzten Spitzenspiel der A-Klasse Landshut in Schönbrunn mit 1:2 den Kürzeren und verlor dadurch den Anschluss an den Aufstiegsrängen. Deshalb heißt es bereits am Donnerstag zu Hause gegen den Spitzenreiter aus Auloh Alles oder Nichts für die Scheidhammer-Elf.

Die Firma „Walter Föckersperger GmbH“ ist einer unserer Hauptsonsoren. Vielen Dank für die Unterstützung, auch in den vergangenen Jahren für die Muttervereine FC Eberspoint und TSV Velden!
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Fusion steht an: TSV Velden und FC Eberspoint starten gemeinsam als FC Velden-Eberspoint in die Saison 2023/24
Seit mehreren Monaten führten die beiden Fußballvereine aus Velden und Eberspoint Gespräche über eine Zusammenlegung ihrer Fußballsparten. Nun können die Verantwortlichen Vollzug melden: Der FC Eberspoint und der TSV Velden starten ab Sommer 2023 gemeinsam als FC Velden-Eberspoint 2023 e.V. in die Saison. Ziel ist es durch die Gründung eines neuen Fußballvereins den Spielbetrieb an beiden Standorten langfristig zu sichern. Ausschlaggebend, dass beide Vereine diesen Schritt nun gehen, sind die größer werdenden Nachwuchssorgen im Fußball insgesamt.
Intensive Gespräche in den letzten Monaten
Bevor die Pläne in den vergangenen Monaten immer konkreter wurden, führten die beiden Abteilungen bereits zahlreiche Gespräche, um andere Möglichkeiten der Zusammenarbeit wie etwa jährlich neu zu organisierende Spielgemeinschaften auszuloten. Letztlich kamen die Verantwortlichen auf beiden Seiten zu dem Ergebnis, dass eine Zusammenlegung beider Fußballabteilungen in Form einer Vereinsneugründung die sinnvollste Lösung ist. „Wir haben die verschiedenen Möglichkeiten betrachtet und sind zum frühzeitig zum Entschluss gekommen, dass eine Vereinsneugründung die einzig richtige Lösung für uns ist. Durch den neuen Verein soll eine neue Gemeinschaft geschaffen werden. Der Bayerische Fußballverband hat uns bereits zugesichert, dass die Spielklasse in den neuen Verein übernommen werden kann, was natürlich auch ein wichtiger Punkt für uns war. Außerdem planen wir mit drei Mannschaften ins Rennen zu gehen. Das wäre beispielsweise in einer Spielgemeinschaft nicht möglich.“, erklärt der neugewählte Vorstand Kilian Heller.
Name und Wappen repräsentieren beide Identitäten – „Vilstallöwen“ als Kurzname
Nachdem Anfang des Jahres die Mitglieder beider Vereine durch Informationsveranstaltungen über das Konzept zur zukünftigen Zusammenarbeit unterrichtet wurden, erhielten die Funktionäre Ende Februar von beiden Vereinen die finale Freigabe für die Vereinsneugründung, welche am 4. März in Velden durchgeführt wurde. Mit Kilian Heller und Roman Prinzhaus als gleichberechtigte Vorstände konnte man nun zwei Funktionäre installieren, welche das Thema gemeinsam von Anfang an begleiteten. Neben den weiteren Wahlen der neuen Vereinsfunktionäre standen noch zwei weitere wichtige Punkte auf dem Programm: Die Wahl des Namens und des Wappens. In der Versammlung wurde mit einer deutlichen Mehrheit für den Namen „FC Velden-Eberspoint“ gestimmt, sowie das Wappen des neuen Vereins festgelegt, welches die schwarz-blauen Farben des TSV trägt sowie den in der Mitte platzierten Löwen des FCE. „Es war uns wichtig und das wurde auch von den Muttervereinen deutlich gemacht, dass beide Vereine ihre Identität sowohl im Namen als auch im Wappen wiederfinden sollen. Mit der gewählten Vorlage haben wir eine gute Lösung gefunden, die beide Seiten im neuen Verein repräsentiert “, so der neugewählte Vorstand seitens FC Eberspoint Roman Prinzhaus. Bereits im Vorfeld wurde für die weitere Außendarstellung des Vereins neben dem offiziellen Namen und dem Wappen der Kurzname „Vilstallöwen“ durch die Funktionäre festgelegt.
Beide Vereine kämpfen noch um Auf- bzw. Abstieg
Trotz der Euphorie und der Vorfreude auf die kommende Saison bleibt der Fokus beider Vereine auf die laufende Saison, da der Bayerische Fußballbund den Vereinsverantwortlichen bestätigte, dass die Spielklasse in den neuen Verein übernommen wird. Der TSV Velden kämpft aktuell in der Kreisliga Isar-Rott gegen den Abstieg und musste sich zum Rückrundenauftakt mit einem 2:2 Unentschieden gegen den FC Bobo begnügen. „Mit dem Ergebnis sind wir natürlich nicht zufrieden. Der späte Ausgleichstreffer war extrem bitter, aber wir können mit dem Auftritt zufrieden sein. Die Mannschaft hat eine gute Leistung gezeigt und wir sind guter Dinge, dass wir den Abstieg noch verhindern können“, so TSV-Kapitän Robert Nitzl. Bei einem Ligaverbleib würde die kommende erste Mannschaft der Vilstallöwen in der Kreisliga an den Start gehen. Der Vereinspartner FC Eberspoint hingegen übt sich trotz des dritten Tabellenplatzes und dem erfolgreichen Rückrundenauftakt gegen Eintracht Landshut II (7:1) in der A-Klasse Landshut weiterhin in Understatement. „Am Saisonziel hat sich nichts geändert. Wir wollten unter die ersten fünf Teams der Liga sein und es sieht auch aktuell danach aus, dass wir es schaffen. Wenn wir am Ende 2-3 Plätze besser sind haben wir natürlich auch nichts dagegen. Wir schauen einfach, was passiert“, erklärt FCE-Kapitän Stephan Thalhammer. Bei einem möglichen Aufstieg könnte die kommende zweite Mannschaft in der Kreisklasse auf Torejagd gehen. Die geplante dritte Mannschaft des FCVE wird dann in die Reserverunde eingruppiert. Bis zum Sommer laufen im Hintergrund die Vorbereitungen auf Hochtouren und die Funktionäre müssen noch die ein oder andere formelle Hürde nehmen. Die beiden Vorstände Kilian Heller und Roman Prinzhaus zeigen sich aber zuversichtlich: „Wir haben die notwendigen Schritte und Fristen auf dem Schirm. Klar wird das zeitaufwändig, um alle Formalien erledigt zu haben, aber wir stehen im Kontakt mit Herber Hasak vom bfv und sind uns sicher, dass wir zur neuen Saison alles erledigt haben“.
Bildunterschrift: Vorstände FC Velden-Eberspoint 2023 e.V., Wurmshamer Bürgermeister Manuell Schott, Veldener Bürgermeister Ludwig Greimel, Vorstände TSV Velden und FC Eberspoint